Und zwar im Fernsehen: Hinter der Produktion der neuen Serie über das Leben des Narco-Milliardärs steckt Camilo Cano, der Sohn Guillermo Canos – ehemaliger Chefredakteur der Tageszeitung El Espectador, den seine mutigen Kolumnen gegen Escobar im Jahr 1986 sein Leben kosteten.
"Es heißt, Pablo Escobar habe seinen Auftragsmördern für jeden toten Polizisten eine Million Pesos gezahlt. Es heißt, Pablo Escobar habe monatlich 150 Millionen Pesos für Gummibänder ausgegeben, um seine Dollarpäckchen zu organisieren. Es heißt, Pablo Escobar habe mehr als fünf Milliarden Pesos in Treibstoff investiert, um seine Geliebte in seinem Privatjet abzuholen... – was glauben Sie?"
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Freitag, 18. Mai 2012
Mittwoch, 11. April 2012
...bringt Escobars Pferdeklon Behörden in Schwierigkeiten
Als 2010 Roberto Escobars Rennpferd Terremoto ("Erdbeben") starb, wurde bekannt, dass er das Tier hatte klonen lassen: Der inzwischen zweieinhalbjährige genetisch identische Nachkomme soll sich eines Tages als Ersatz-Zuchthengst* betätigen – doch haben die Behörden bisher nicht eimal seiner Registrierung zugestimmt; die Fedequinas hat für Klone schlicht noch keine Regelung.
* die Killerbande "Pepes" hatte das mit einem Marktwert von einer Million Dollar damals teuerste Pferd Kolumbiens 1993 im Auftrag des gegnerischen Cali-Kartells entführt – und kastriert
| Roberto Escobar (der Bruder von Medellín-Kartellchef Pablo Escobar, ehemaliger Rennradprofi und seit einem Briefbombenanschlag blind) vor einem Gemälde seiner großen Liebe; Quelle: www.larepublica.co |
* die Killerbande "Pepes" hatte das mit einem Marktwert von einer Million Dollar damals teuerste Pferd Kolumbiens 1993 im Auftrag des gegnerischen Cali-Kartells entführt – und kastriert
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